Das Publisher-Segment bezieht sich auf den Webspace, den Du nutzt, um Traffic auf die Website(s) eines Advertisers zu senden. Es kategorisiert das Geschäftsmodell des Publishers und ermöglicht es so Advertisern, leicht die relevanten Publisher zu finden. Mit unserem Leitfaden kannst Du herausfinden, welches Publisher-Segment am besten zu Deinem Unternehmen passt:
Content: Die bei Awin am häufigsten genutzte Kategorie für Publisher mit einer Website, die Advertiser-Banner oder Links zu Advertiser-Websites oder Social-Media-Accounts enthält, die die VerbraucherInnen nach dem Anklicken auf die Website des Advertisers weiterleiten. Diese Kategorie ist nicht eingeschränkt, aber es gibt drei wesentliche Unterkategorien für "Content":
- Blogger & Social Content: Diese Unterkategorie gilt für alle Publisher, die einen Blog haben oder Social-Media-Kanäle wie Facebook, Instagram oder Twitter für die Werbung nutzen.
- Redaktioneller Content: Redaktioneller Content steht für Publisher, die Content erstellen, der sich an eine bestimmte Zielgruppe richtet, z. B. ein Nachrichten- oder Magazin-Artikel.
- Shopping-Verzeichnis: Dabei handelt es sich um eine Website, die Produkte samt ihrer Beschreibungen von vielen Advertisern aufführt.
- Vergleichsseite: Eine Publisher-Website, auf der Preise und Funktionen gesuchter Produkte verglichen werden können, die in unterschiedlichen Onlinestores angeboten werden.
- Loyalty: Dabei handelt es sich um eine Publisher-Website, die ihre KundInnen mit nicht-finanziellen Prämien wie Punkten, Flugmeilen oder Token für getätigte Einkäufe belohnt.
- Cashback: Cashback-Publisher verfügen über eine Mitgliederbasis, die finanzielle Rabatte für Onlineeinkäufe erhält.
- Discount Code (Rabatte & Coupons): Eine Website, die Rabatte, Gutschein-Codes und sonstige Deals aufführt, die auf den Websites oder in den Ladengeschäften der Advertiser eingelöst werden können.
Display: Für Publisher, die Werbeplätze auf einer fremden Website erwerben, um Werbung im Namen eines Advertisers anzuzeigen.
E-Mail: Dazu gehören Publisher, die die Leadgenerierung nutzen, um das Interesse potenzieller Kunden per E-Mail, Newsletter oder Retargeting zu fördern. Dabei wird eine personalisierte E-Mail für KundInnen erstellt, die die Website eines Advertisers beim Bezahlvorgang verlassen haben. Diese E-Mail verweist nur auf die Produkte, die doch nicht gekauft wurden.
Search: Für Publisher, die VerbraucherInnen von Suchmaschinenergebnissen (wie Google) zur Website des Advertisers leiten.
Achte darauf, nur die Kategorien auszuwählen, die für Deine Website relevant sind. Eine Unterkategorie musst Du dabei als primäres Segment auswählen.